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KMFDM

http://www.kmfdm.net
http://www.myspace.com/officialkmfdm
[Livedates von KMFDM]
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KMFDM – Kein Mitleid Für Die Mehrheit

Was 1984 in Hamburg unter dem Namen ‚Kein Mitleid Für Die Mehrheit’ begann, ist heute ein global bekanntes Projekt namens KMFDM. Sascha Konietzko, Raymond ‚Pig’ Watts und En Esch schlossen sich zusammen und eroberten die Musikwelt im Sturm.

In den Underground-Clubs und -Bars Deutschlands machte das 1985er Debüt-Album „Opium“ (damals noch auf Kassette) schnell die Runde und wurde begeistert angenommen, auch wenn diese Veröffentlichung nie offiziell als Album betitelt wurde.

Das erste ‚richtige’ Album „What Do You Know, Deutschland?“ wurde erst 1986 released; ein Jahr später die erste Single „Kickin’ Ass, off of What Do You Know, Deutschland?“. Etwa zur gleichen Zeit lernten KMFDM den Künstler Brute! kennen, dessen Arbeiten ab da ein Eckpfeiler für KMFDM und deren Alben-Cover werden sollte. Ebenso sicherte Sascha die Kooperation mit Produzent Adrian Sherwood, der maßgeblich Einfluss auf das nächste Album „Don’t Blow Your Top“ (1988) nahm. Zu einem Teil der amerikanischen Industrial-Szene wurden KMFDM, neben Ministry, Front 242 und My Life With The Thrill Kill Kult, in den späten 80ern. Ein weiteres Album („UAIOE“) erschien 1989 und noch im selben Jahr gingen KMFDM zusammen mit Ministry auf große US-Tour.
Nach der anschließenden Veröffentlichung von „Naïve“ (1990) gingen sie dann auch gleich mit My Life With The Thrill Kill Kult auf Europa-Tour, welche Sascha zeigte, dass ein Wechsel von Nöten war. Und so verlegten KMFDM ihr ‚Hauptquartier’ nach Chicago. Noch im selben Jahr gingen sie wieder auf US-Tour (diesmal als Headliner) und brachten ihr fünftes Album „Money“ im Jahre 1992 heraus.

Weiterhin gewohnt fleißig, wurde 1993 „Angst“ und 1994 die Neuauflage des Albums „Naïve“ - „Naïve / Hell To Go“ - veröffentlicht. Großes Touren folgte, wie auch nach dem anschließenden Release von „Nihil“ (1995). Danach produzierten KMFDM, mittlerweile bestehend aus Sascha und GÜnter Schultz, ihr achtes und neuntes Album „Xtort“ (1996) und „!@#$%which“ (1997).
Wieder ging die Band auf Tour und 1999 wurde „Adios“ released, was ihr letztes Album zu sein schien. Danach trennten sich Saschas und GÜnters Wege, aufgrund unterschiedlicher Zukunftsvisionen, und Sascha gründete, zusammen mit Tim Skold, mit dem er Peter Murphy’s „Recall“-Album produziert hatte, das Projekt MDFMK. Beide veröffentlichten ihr gleichnamiges Debüt-Album in dieser Formation im Jahr 2000.

2002 war es endlich Zeit für das, was sich die Fans auf der ganzen Welt gewünscht hatten: eine Re-Union. Mit neuem Line-Up, bestehend aus Sascha Konietzko, Tim Skold, Raymond "Pig" Watts, Lucia Cifarelli, Bill Rieflin (Ministry, REVCO) und Vocal-Diva Dorona Alberti, starteten KMFDM erneut durch. Das Comeback-Album „ATTAK“ brachten sie nur wenig später heraus. Sascha sagte dazu:
„More, faster, better than never ever before!"
„The final solution - KMFDM."
[… *no comment* …]

Der Agro-Elektro Messias war zurück und feierte die Wiederauferstehung mit der Sturm&Drang US 2002 Tour: unglaubliche 31 Shows in 34 Tagen! Die dabei aufgenommenen Live-Mitschnitte wurden anschließend auf dem Live-Album bzw. der DVD „Sturm&Drang 2002“ veröffentlicht. „WWIII“ erschien kurz danach.

2005 brachten KMFDM schließlich „Hau Ruck“ heraus, auf dem sie musikalisch mal wieder die Ärmel hoch krempelten und mit schweren Gitarren, tanzbaren Synthies und agressiven Beats zu Werke gingen. 2006 erschien dann die zugehörige EP „Ruck Zuck“, die über 40 Minuten an Remixen und unveröffentlichtem Material der „Hau Ruck“-Produktion enthielt.

Biographie: Mit freundlicher Genehmigung von Metropolis Records
Foto:
Mit freundlicher Genehmigung von Hardbeat Promotion

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